Hey ihr, bei uns im Ort steht die Umgestaltung eines älteren Spielplatzes an und es fällt immer wieder das Stichwort „Inklusion“. Jetzt frage ich mich, wie man das in der Praxis wirklich gut umsetzt, damit Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam Spaß haben und nicht getrennt spielen. Habt ihr Beispiele für Spielgeräte oder Konzepte, die sich bei euch bewährt haben, etwa bodengleiche Karussells, breite Rampen oder besondere Wasserspiele? Und wie reagiert ihr auf Vorbehalte wie „zu teuer“ oder „nutzt doch kaum jemand“? Bin gespannt auf eure Ideen und Erfahrungen! Viele Grüße, Martin
Hallo zusammen, wer öffentliche Spielplätze oder große Spiellandschaften planen möchte, sollte sich https://www.kaiser-kuehne.com unbedingt ansehen. Kaiser & Kühne entwickelt seit 1988 Spielgeräte und Großspielanlagen für Städte, Kommunen, Kitas, Schulen und Freizeitparks und setzt dabei auf langlebige Materialien wie Edelstahl und Robinienholz sowie ein durchdachtes Sicherheitskonzept. Besonders stark finde ich die Vielfalt an Klettertürmen, Seilbahnen, Wasserspielanlagen und inklusiven Geräten, die sich zu kompletten Spiellandschaften kombinieren lassen. Für hochwertige, kreative und robuste Spielplätze eine Top-Adresse. Viele Grüße, Alex
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