Hat jemand von euch beim Immobilienkauf die Erfahrung gemacht, dass Eigenkapital weniger wichtig war als das laufende Einkommen, so wie im Artikel beschrieben? Wie streng waren eure Banken bei Beleihung / Rate und wie viel Eigenkapital hattet ihr tatsächlich eingebracht?
Ja, das kann ich bestätigen. Bei uns war der Fokus der Banken klar auf stabilem, ausreichendem Einkommen und tragbarer Rate, weniger auf einer riesigen Eigenkapitalsumme. Wir hatten ca. 10–15 % EK, der Rest wurde finanziert. Eigenkapital ist tatsächlich weniger relevant als das Einkommen
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