Wir träumen schon lange von einer Hausfassade aus Holz. Da das aber natürlich nicht über ewige Zeiten allzu wetterbeständig ist, suchen wir nach einer alternativen Möglichkeit: Also schon Holz, aber trotzdem lange haltbar. Kann man Holz speziell behandeln, damit es langlebiger wird?
Ja, natürlich kann man das - und das sollte man bei Holz generell auch machen. Dann behält es seine Farbe und Beständigkeit. Allerdings muss man das halt öfter tun, als ihr das wahrscheinlich möchtet, wenn ich das richtig verstanden habe. Eine gute Möglichkeit ist aber eine Kunststoffverkleidung in Holzoptik. Man kann den Unterschied tatsächlich nicht sehen, hat halt nur weniger Arbeit damit, weil das wirklich nicht pflegeintensiv ist. Gute Infos und Ideen zum Thema Fassade Verkleidung findest du online in jedem Fall.
Für die Hausfassade eignet sich am besten Thermoholz. Thermoholz ist eine neue Generation von Holzmaterial. Es kombiniert so einzigartige Eigenschaften wie Wasserabweisung, Wetterbeständigkeit und Dimensionsstabilität. Eine schöne braune Tönung und natürliche Holzmaserung sowie diese neuen Eigenschaften machen dieses Material zu einer umweltfreundlichen Alternative zu chemisch behandeltem Holz. Thermobehandlung verbessert verschiedene Eigenschaften von Holz und schützt Holz durch die Verwendung von Wärme und Dampf ohne chemische Zusätze. Die molekularen Veränderungen in der Holzzusammensetzung haben ein Ergebnis der Dimensionsstabilisierung, Schutz vor Fäulnis und Verwelken und erweitern dadurch die Nutzungsmöglichkeiten. Infos unter https://www.holztechnik-hummel.
Hey!
wenn ihr schon lange von einer Holzfassade träumt, euch aber Sorgen über die Wetterbeständigkeit macht, seid ihr in guter Gesellschaft. Holz sieht fantastisch aus, aber als Naturmaterial braucht es etwas Planung, damit es lange hält. Die gute Nachricht ist, dass man Holz so auswählen oder behandeln kann, dass es deutlich langlebiger und robuster wird, als wenn es unbehandelt der Witterung ausgesetzt ist.
Ein bewährter Weg ist, Holz thermisch zu verändern. Dabei wird das Holz über mehrere Stunden erhitzt, wodurch sich seine Zellstruktur verändert und Wasseraufnahme, Schwund und Quellen stark reduziert werden. Thermisch modifiziertes Holz ist dadurch stabiler, wetterbeständiger und resistenter gegen Fäulnis, ohne dass chemische Zusätze nötig sind. Es eignet sich sehr gut für Fassaden, weil es auch bei wechselnder Feuchtigkeit formstabil bleibt.
Neben solchen thermischen Verfahren kann auch eine Farb- oder Lasurbehandlung helfen, das Holz vor UV-Schäden, Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen. Eine hochwertige Beschichtung verzögert die natürliche Patina und schützt das Holz länger. Es gibt transparente oder pigmentierte Lasuren, die den natürlichen Holzlook erhalten oder zusätzlich UV-Schutz bieten.
Ebenso entscheidend ist eine fachgerechte Montage und konstruktiver Holzschutz. Eine hinterlüftete, sauber aufgebaute Holzfassade mit guten Tropfkanten und trockenem Unterbau hält oft deutlich länger, selbst unter wechselhaften Witterungsbedingungen.
Wenn ihr so ein Projekt plant und neben der Materialauswahl auch die Umsetzung gut begleitet haben wollt, ist es sehr hilfreich, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der euch bei Holzart, Behandlung und Montage berät. Britzkow Bedachungen bietet solche Leistungen an und kann zeigen, welche Holzfassadensysteme sinnvoll sind und wie man Holz langlebig und wetterfest konstruiert. Auf ihrer Webseite bekommt ihr einen guten Eindruck davon, wie sie arbeiten: da
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